Polem Flachboden Silos bei Research Farm Laverdonk

Im Jahr 2019 investierte Agrifirm in acht neue Polem-Flachbodensilos auf seiner Forschungsfarm Laverdonk. "Um die Wirkung von Futtermitteln zu untersuchen, wäre es ideal, die Futterfabrik neben dem Stall zu haben. Das ist natürlich nicht möglich. Mit diesen Flachboden-Silos nähern wir uns diesem Ideal am besten ", sagt Harold de Louw, Manager von Laverdonk. Mit den acht Flachboden-Silos kann das Forschungsunternehmen acht verschiedene Futtermittel oder Gemische davon testen. "Durch die Verwendung von Flachboden-Silos gelangt das Mehl so gleichmäßig wie möglich zu den Legehennen", erklärt De Louw.

Die Studien auf der Research Farm Laverdonk zielen darauf ab, die Erträge der Geflügelzüchter weiter zu verbessern, beispielsweise durch Verbesserung des technischen Ergebnisses, der Effizienz oder der Kosten-Preis-Einsparungen. "Es ist wichtig, daß das Futterrezept, das wir machen, so gut wie möglich zu den Hühnern aus der Futterfabrik gelangt. Mit einem Silo mit flachem Boden bleibt das Mehl gleichmäßig und erreicht das Huhn ohne Entmischung ", erklärt Anne ter Braak, Ernährungsspezialist für Legehennen. Jede Abteilung hat ein eigenes Zufuhrventil und kann genau pro Gramm zuführen. Diese Arbeitsweise trägt zur Genauigkeit der Tests bei, um den Einfluss der Futterzusammensetzung und -struktur auf Futteraufnahme, Futtereffizienz und Gesundheit zu messen.

Wissen in die Praxis umsetzen

Das Innovationsteam, zu dem Laverdonk gehört, arbeitet mit Universitäten, Lieferanten und Forschungszentren weltweit zusammen. Mit ihren eigenen Protokollen und Prioritäten können sie schnell auf Anforderungen des Marktes reagieren. "Unter kontrollierten Umständen, einschließlich der Verwendung der Flachboden-Silos, können wir sehr kleine Unterschiede nachweisen", erklärt Ter Braak.

Die Flachboden Silos tragen zur genauen Bereitstellung des Futters bei, was bedeutet, daß die Unterschiede zwischen den Behandlungen weitgehend durch die Unterschiede zwischen den Testfuttermitteln erklärt werden können. "Dadurch können wir Futtermittel unter kontrollierten praktischen Bedingungen entwickeln und so Wissen in die Praxis umsetzen und die Rendite auf dem Bauernhof optimieren", sagt Anne ter Braak. "Das Abgabesystem mit der Kehrschnecke sorgt für einen kontinuierlichen Produktabfluß, so daß keine Überbrückung erfolgt. Die Zusammensetzung des Futters ist daher kontinuierlich gleich. Das ist gut für unsere Tests, aber sicherlich auch für Geflügelfarmen in der Praxis", schließt Harold de Louw.

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